Wir sind ganz dicht!

Der sogenannte Differenzdruck-Messverfahren, besser bekannt unter dem Namen Blower-Door-Test, stand am 02.10.2018 bei uns an. Dazu kamen unser Bauleiter Herr Schramm und der eigentlich Sachverständige, der den Test durchführte. Vorab mussten aber noch alle Öffnungen im Haus geschlossen werden, die nach außen führen. Dazu zählen die Lüftungsöffnungen der dezentralen Lüftungsanlage, Abflussrohre und die Leerrohre die nach außen führen. Anschließend wurde ein großer Ventilator mittels Mettallrahmen in ein Fenster geklemmt und der Test gestartet. Dabei wird durch den Ventilator ein Unter- bzw. Überdruck erzeugt und anschließend der Luftvolumenstrom in Abhängigkeit von dem Gebäudedruck gemessen. Dies wird dann erneut wiederholt. Nach ca. 30 Minuten hat man dann einen Wert (je kleiner umso besser), der Angibt wie dicht das Haus ist. Unserer lag bei 0,8 und ist damit ein recht guter Wert.

Würde der Wert deutlich höher liegen >2,5 gäbe es irgendwo ein Leck im Haus (z.B. in der Dachluke, Dampfsperrfolie usw.), das gefunden und behoben werden müsste. Zum Glück war alles gut bei uns 🙂

2 Kommentare

  • Ziegler

    Guten Tag Familie,

    wir sind auch am überlegen mit T&C zu bauen.

    Wie ist denn die Schalldämmung mit der 36,5er Ytong Mauer?
    Ist das Haus sehr hellhörig?
    Wie verhält es sich mit dem Schall zwischen den Stockwerken?

    Mit besten Grüßen aus Baden-Württemberg

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    • Admin

      Hallo, bisher haben wir keine Nachteile feststellen können. Die 36,5er Wände reichen gut als Schallisolierung, wir wohnen aber auch in einer ruhigen Gegend. Zwischen den Stockwerken ist eine Betondecke wie bei jedem Haus, das isoliert ausreichend. Wichtiger für die Schallisolierung im Stockwerk sind die Türen.

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